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Lehrstuhl Landschaftsarchitektur

Bergische Universität Wuppertal
Campus Haspel

Haspeler Str. 27

Raum HB 02.19
42285 Wuppertal


Tel.: 0202 - 439-4322
b.offergeld@uni-wuppertal.de


Prof. Klaus Overmeyer 

M.Sc Bärbel Offergeld

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Projekte, Inspiration, Informationen rund um die Themen des Lehrstuhls Landschaftsarchitektur findet ihr seit kurzem auch bei Pinterest. 


NEWS | WAS IN DIESEM SEMESTER SO ANSTEHT 

Wintersemester 2017/18

Co Create am Mirker Bahnhof, Wuppertal (Studio 2/2) 

Im vergangenen Sommersemester hat sich das gemeinsame Master Studio der Lehrstühle Städtebau und Landschaftsarchitektur mit dem Thema kooperative Stadtentwicklung auseinandergesetzt. Mit dem Blick für die Zukunft, wurde das neue experimentelle Entwicklungsgebiet am Mirker Bahnhof auf seine Talente hin untersucht und relevante Akteure des Quartiers ausfindig gemacht. Das kommende Wintersemester über, wird sich das Studioteam nun konkret den zur Verfügung stehenden Flächen am Mirker Bahnhof  widmen. Auf städtebaulicher Ebene werden Szenarien für das Zukunftsquartier entwickelt, welche unter Berücksichtigung der jeweiligen Talente, Anforderungen und Akteuren zu räumlichen Konsequenzen führen. 

Parallel dazu wird der Prozess einer möglichen kooperativen Vorgehensweise für dieses Gebiet durchdacht. Die Grundlage hierzu bilden zahlreiche Best-Practice Beispiele, welche im vergangenen Semester im Rahmen eines Wahlfaches unter die Lupe genommen wurden. Die Bausteine und Werkzeuge, die im Rahmen eines solchen Prozesses zum Einsatz kommen könnten, werden analysiert um daraus generelle Handlungsempfehlungen ableiten zu können. Der angestrebte Handlungsleitfaden zur kooperativen Stadtentwicklung soll Wege aufzeigen, wie die diversen Akteure in einem Quartier zu „Stadtmachern“ und damit zu aktiven Gestaltern Ihrer Nachbarschaft werden können. 

Sponge-City-Wuppertal (LA1)

Neben der Weiterführung des Studios, werden wir uns mit dem immer relevanter werdenden Thema des Klimawandels und dessen Auswirkung auf den Umgang mit Wasser in unseren Städten, widmen. Unter dem Thema „Sponge-City-Wuppertal“ werden wir im Anschluss an eine generelle Recherche, die Potenziale der Wupper sichten und die Uferbereiche landschaftsplanerisch entwerfen. 

Kooperation mit dem Studiengang Public Interest Design (ES1)

Seit 2016 gibt es an der BUW einen Master für Public Interest Design. Im Kern geht es darum, wie Stadt im öffentlichen Interesse gestaltet und entwickelt werden kann. 

Der Studiengang richtet sich an Mediendesigner, Politik- und Kulturwissenschaftler, Soziologen, Stadtökonomen und natürlich auch Architekten. Gerade für uns Architekten ergeben sich neue Jobs und zahlreiche Themenfelder, die in Zukunft von Bedeutung sein können;

Wachsende Stadt:Wenn mehr Menschen sich begrenzten Raum teilen müssen, wie können Städte dennoch attraktiver durch mehr Lebensqualität werden?

Demokratie: Welche neuen Formen der Teilhabe und Mitbestimmung gibt es neben den etablierten politischen Strukturen?

Zusammenleben: Wie organisieren wir unser Zusammenleben bei einer zunehmenden Ausdifferenzierung individueller Lebensstile?

Öffentlicher Raum: Wie grenzt sich das Öffentliche vom Privaten ab, wie können öffentliche Räume und Bauten besser für eine sich wandelnde Gesellschaft gestaltet werden?

 

In diesem Wintersemester wollen wir eine Zusammenarbeit mit den Public Interest Designern erstmals testen. Gemeinsam bieten wir daher das Seminar „Creative Space Hofaue“ an, in dem die Rolle kreativer Nutzungen zur Stabilisierung und Aufwertung von Quartieren, genauer betrachtet wird. 

 

 

 

Begehbares Modell - enstanden im Rahmen des Studios im Master

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Informationen / Veranstaltungen / Veröffentlichungen

LEHRANGEBOT Wintersemester 2016/2017
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Raumunternehmen — Wie Nutzer selbst Räume entwickeln
Jovis
- Mai 2014
Herausgeber: Lisa Buttenberg, Klaus Overmeyer, Guido Spars

Mit den Raumunternehmen tritt ein neuer Typus von Stadt- und Landaktivisten auf den Plan: selbstbestimmte Raum- und Projektentwickler, die sich aufgelassene Orte schrittweise aneignen, besondere Nutzungsmischungen und Netzwerke bilden und über kluge Finanzierungsstrategien eine langfristige Perspektive aufbauen.
Raumunternehmen schaffen Testfelder für die drängenden Themen der kommenden Stadt. Es geht um neue Modelle von Teilhabe und Gemeinschaft, die Kooperation zwischen Bürgergesellschaft und Staat, um Re-lokalisierung und nachhaltiges Wirtschaften.
Das Buch stellt in sechs Fallstudien aus der Praxis Raumstrategien, Entwicklungspfade und alternative Wertschöpfungskonzepte von Raumunternehmen vor und bettet die Erkenntnisse in den aktuellen Diskurs über nutzergetragene Stadtentwicklung ein.


Symposium 07.02.2014 in Wuppertal
DOKUMENTATION
Nospolis — Räume gemeinsamer Zukünfte

Nospolis thematisiert die Bedingungen und Potenziale von neuen städtischen und ländlichen Gemeinschaften. Es geht der Frage nach, wie in der kollektiven Entwicklung von Quartieren Raum, Infrastruktur und Verantwortung geteilt werden können, um eine auf expansivem Wachstum und hohem Ressourcenverbrauch beruhende Stadtentwicklung zu überwinden. Nospolis steht für eine Baukultur der Ko-Produktion und der praktischen Teilhabe an der Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes als Teil einer zellulär entwickelten Raumstruktur.
Dokumention
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07.02.2014 - 9.30 Uhr
Pauluskirche am Campus Haspel, Pauluskirchstraße 8, 42285 Wuppertal

SYMPOSIUM
Nospolis — Räume gemeinsamer Zukünfte

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Expertenwerkstatt 22./ 23.04.2013 in Wuppertal

DOKUMENTATION
Raumunternehmen — Nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung

Raumunternehmen sind Initiativen und Projekte, die als Do-it-yourself-Projektentwickler agieren und neue Akteure der Stadtentwicklung und des zivilen Engagements darstellen. Sie agieren wirtschaftlich, doch steht bei ihren Projekten nicht die Renditeerwartung im Vordergrund. Die Lehrstühle Landschaftsarchitektur und Ökonomie des Planens und Bauens der Bergischen Universität Wuppertal widmen sich in dem Forschungsvorhaben „Raumunternehmen – nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung“ diesem neuen Forschungsfeld. Auf einer Expertenwerkstatt am 22./ 23.04.2013 wurden erste Forschungsergebnisse präsentiert  und Potenziale von Raumunternehmen sowie das Thema als Forschungsgegenstand diskutiert.
Dokumentation
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22.04.2013 - 17.30 Uhr
Mirker Bahnhof, Mirker Straße 48, 42105 Wuppertal
ÖFFENTLICHE ABENDVERANSTALTUNG + AUSSTELLUNG
Raumunternehmen — Wie Nutzer selbst Stadt entwickeln

Sechs Fallstudien aus Berlin, Hamburg, Erfurt, Rotterdam, Stephanskirchen und Schloss Tempelhof stellen sich vor. Eine begleitende Ausstellung zeigt das Phänomen Raumunternehmen anhand der sechs Projektportraits. Die Veranstaltung ist Teil des Forschungsvorhaben "Raumunternehmen . Nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung.


22./ 23.04.2013

Mirker Bahnhof, Mirker Straße 48, 42105 Wuppertal

EXPERTENWERKSTATT

Raumunternehmen — Nutzergetragene Stadt- und Projektentwicklung
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19.03.2013 -
9 Uhr
Endpräsentation WIR SIND DORF
mit Gästen

zuletzt bearbeitet am: 13.12.2017